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TSV Kitesurfen - schee war's

Zwei Mal Oostvoorne hin und zurück bitte! …Vielen Dank!!!

Ob wir es dieses Jahr bis zur holländischen Küste schaffen würden, ist bis wenige Wochen vor Beginn der Sommerferien sehr ungewiss

gewesen. Ein hohes Maß an Sorgfalt, Kreativität, Improvisationsgeschick und besonderem Engagement aller Verantwortlich ist dieses Mal unabdingbar gewesen. Zu der üblichen Vorbereitung galt es ein Hygienekonzept zu entwickeln, die An- und Abreise gemäß den Verordnungen zu gestalten und auch vor Ort auf dem Campingplatz die AHA Regeln zu beachten. Die Anreise der Teilnehmer erfolgte aus bekannten Gründen mit dem Zug, nur das Gepäck wurde mit dem Vereinsbus nach Holland befördert. Die Windprognose für die Woche sah schon einmal hervorragend aus. Sie war so gut, dass am ersten Tag kein Kiten möglich war; über 30 Knoten sind für Anfänger doch zu viel des Guten und der Strandbesuch bewies nur, dass Sandkörner mit 60 kmh ein kostenfreies Peeling zur Folge haben. Ab dem nächsten Tag verlief dann alles nach Plan und die Windbedingungen ermöglichten ein sehr gutes Schulen. Die Sonne wollte sich zwar nicht so recht blicken lassen, was nichts desto trotz das ein oder andere Gesicht am Abend rot leuchten ließ. Insgesamt schafften es die Teilnehmer nach 4 Tagen auf dem Wasser mindestens ein paar Meter auf dem Board zu stehen und zu fahren, Fortgeschrittene standen sogar die ein oder andere Backroll. Am einzigen Flautentag ging es in eine große Trampolinhalle bei Rotterdam. Der mittlerweile legendäre Pizzaabend auf dem Campingplatz und die Karaokesession gehören zum festen Bestandteil des Abendprogramms und ein Lagerfeuer am Strand mit Marshmellows, Stockbrot und BoomBox bei Sonnenuntergang rundete das erste KiteCamp2020 gemütlich ab. Und weil es so viel Spaß gemacht hat, gab es in der letzten Ferienwoche gleich eine zweite Kitefreizeit. Beide KiteCamps hätten unterschiedlicher nicht sein können. Dieses Mal strahlte die Sonne mit Mittelmeertemperaturen, der Wind hingegen hielt sich sehr bedeckt und gab der Hitze den Vorrang. Erst Mitte der Woche erreichte er am Nachmittag einmal über 12 Knoten, was das Schulen ermöglichte. Der Rest der Woche ließ somit viel Raum für Alternativprogramm: Zwei Mal Wakeboarden in verschiedenen Anlagen in Rotterdam, Paintball, nicht enden wollende Wasserschlachten oder Wanderung am Abend in die Dünen mit Lagerfeuer sind nur einige Highlights gewesen. Mit SUPs, Surf- und Skimboards, Stick- und Spikeball ausgestattet, ging es an einige neue Strände und so mancher freundliche MasterCraft Bootsbesitzer zog auch mal vier energisch rufende KiteCamp Teilnehmer spontan hinter seinem Boot her, ganz gleich in welche Richtung die Finne zeigte. Hauptsache Action, Welle und viel Spaß!!! Es war ne coole Zeit mit allen! Euer KiteCamp2020 Team

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