Kitesurfing für Jugendliche

  

Um 6.45 Uhr am ersten Feriensamstag aufstehen – man könnte meinen, irgendetwas läuft da bei den Teenagern schief.

Weit gefehlt, eher keine Sekunde verschwenden, um in das Ferienziel in Holland zu gelangen. Nach der erfolgreichen Kitefreizeit 2017, ging es auch in diesem Jahr Jahr wieder mit den Kleinbussen des MTV Kronberg und der TSV Ginsheim nach Oostvoorne an die holländische Nordseeküste auf den Campingplatz. Feste Betten in mannshohen Zelten und dazu Stromversorgung mit Nachttischlampe boten dort ausreichend Komfort, zumal durch den Leiter der Kiteschule für eine gute Mittagsverpflegung gesorgt war. 

Gleich am nächsten Morgen ging es an den Strand, wo die Anfänger von den Kitelehrern in die Grundlagen des Kitesurfens eingewiesen wurden. Der Wind kam zwar meistens erst gegen Mittag auf, aber 4–5 Stunden im und am Wasser zehrten dennoch sehr an der Energie, v.a. wenn das Kreuzen gegen den Wind noch nicht so gut klappt und man mit dem Kite in der Luft etwa 1 Kilometer den Strand entlang läuft. So wie die Bräune aller über die Tage zunahm, so entwickelten sich auch die Kiteskills.

Auch am einzigen windarmen Tag kam keine Langeweile auf: Mit Longboards, Stand-Up-Paddle Board, Football, Frisbee und Stickball hatten die Jugendlichen dennoch den ganzen Tag Spaß am Strand. Die Truppe erregte sogar unter den lokalen Seehunden Aufsehen und so begleitete ein neugieriger Seehund eine ganze Weile zwei der hessischen Stand-Up-Paddler. 

Für die Anfänger gab es an einem Morgen die obligatorische theoretische Prüfung nach Einweisung, die alle bestanden und ihr offizielles VDWS Kite-Zertifikat erhielten. Die Fortgeschritteneren versuchten unterdessen zunehmend sicherer an Höhe zu gewinnen, Wenden zu fahren und sogar ein paar Sprünge zu üben.

 

 

 

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